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Reaktionen auf das Buch (Stand Dezember 2002) Erst wenn Sie am Fluss sind.... Krisensituationen im Leben sind von einer schier grenzenlosen Vielfalt: Verluste von Menschen, Existenzängste, Beziehungsprobleme, Alltagkonflikte, Einsamkeit, finanzielle Sorgen - von Angst und Panik bis Hilflosigkeit und Lethargie reicht das Spektrum der Reaktionen. Was tun, wenn es nicht mehr weiterzugehen scheint? Man weiß nicht mehr weiter .Bestenfalls ist man ratlos. Schlimmstenfalls will man nur noch, dass alles zu Ende ist. Der Mensch in der Krise -es bleibt niemandem erspart, irgendwann erwischt es jeden. Und man tut sich so leid. Und dann kommt ein Therapeut und erklärt: Machen Sie etwas aus der Situation! Man könnte ärgerlich werden, wenn dieser Dr. med. Jens Baum zu Beginn seines Buches " Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht" nicht seine eigene Lebensgeschichte schilderte. Die eines erfolgreichen Gynäkologen, glücklich verheiratet, drei Kinder, finanziell wohl ausgerüstet. Worauf er den klassischen Fehler beging, übermütig zu werden. Dass er über seine Verhältnisse lebte, zerstörte mit einem Schuldenberg alles - seine Existenz, seine Reputation, seine Familie. Ich kenne die Situation, 20 Mark in der Tasche zu haben, ohne zu wissen, wann und woher das nächste Geld kommt" , schreibt Jens Baum. Nun, wer sich aus solcher Situation hocharbeitet, darf anderen wohl Ratschläge geben. Er zeigt an sich selbst, dass man aus einer Krise gestärkt hervorgehen kann. Heute arbeitet er als Therapeut in einer psychosomatischen Klinik, hat eine neue Familie und legt die Erfahrungen, die er auch aus seiner Arbeit mit Menschen in Krisen gewonnen hat, in einem Buch nieder. Was sind nun seine Strategien in schwierigen Zeiten"? Nun, der Mensch lernt vieles in der Schule, aber der Gegenstand "Lebensmanagement" steht nicht auf dem Stundenplan. Dieses Wissen muss man sich in oft leidvoller Erfahrung selbst erwerben. Und dabei sollte man sich zu allererst von dem Gefühl verabschieden, ein Opfer zu sein. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen. Akzeptieren muss man auch, dass Veränderung zum Leben gehört und dass Umwege und Irrwege aus der Rückschau nichts Negatives sind. Auch ist es sozusagen selbstschädigend, sich immer den Kopf darüber zu zerbrechen, was schief gehen kann. Wie die Briten sagen: I'll cross the bridge, when I come to it" - bei Jens Baum heißt der Rat: Überlegen Sie, wie Sie einen Fluss überqueren, erst dann, wenn Sie am Fluss angekommen sind." Denn erstens stellt man sich nie die richtigen Dinge vor, viele angstvolle Überlegungen sind schlechtweg überflüssig. Und zweitens löst man Probleme am konkreten Punkt am besten - und wenn es dann schlimm ist, reicht es noch immer , sich zu fürchten. Ist die Krise dann da, geht es nicht darum, Emotionen zu ignorieren, sondern richtig damit umzugehen. Denn: "Nicht Ereignisse oder Probleme machen Sie fertig, sondern Ihre daraus folgenden emotionalen Reaktionen. Wo man seine Aufmerksamkeit hin richtet, sagt der Autor, dorthin fließt die Lebenskraft. Wenn man sich also dem Hadern und dem Ärger hingibt, dann fehlt die Kraft, wo man sie braucht: bei der Problemlösung. Denn an der Sache selbst ist ja nur etwas zu ändern, wenn man es selbst angeht. Positiv angeht. Für sich positiv. Das heißt, man akzeptiere die Situation, wie sie ist (egal, warum es so gekommen ist) - dann kann man den nächsten Schritt tun. Wenn man es schafft, neugierig auf Lösungsmöglichkeiten zu sein, hat man den Motor für Veränderungen angeworfen. Und das, was man hinter sich lässt, soll man (auch wenn es geistig bewältigt werden will) mit Gelassenheit betrachten. Was der Mensch im Leben benötigt, ist Energie. Weniger im körperlichen als im geistigen Sinn. Hat er sie nicht, wird er sich treiben lassen und verliert die Möglichkeit, sein Leben selbst zu bestimmen. Viele Menschen suchen die Energie von anderen zu bekommen, die aber meist auch nur mit sich selbst kämpfende Menschen sind. Der verlässlichste Energiespender ist man immer noch selbst, weiß Jens Baum. Der Mensch ist in seiner tiefsten Seele ein Kind. Er erwartet gläubig, dass die Mitmenschen und die Welt ihm alles geben. Ohne Erwartungshaltung lebt es sich nicht leichter, aber besser", meint der Autor. Wenn man sich nicht auf sich selbst, sondern auf andere bezieht und verlässt, gerät man in einen lebenslangen Kampf, den man nicht gewinnen kann. Man kämpft durch Leistung um Liebe - man bekommt sie nicht, man macht dem anderen Vorwürfe dafür , man delegiert die Verantwortung. Und schon ist man ein Opfer. Sie leiden gern, sonst hätten Sie längst damit aufgehört!" weiß der Psychologe Baum aus vielen Fällen seiner Praxis. Wenn es ihm gelungen ist, seine Patienten, die ihn in ihren größten Krisen angejammert" haben, dazu zu bringen, die Selbstverantwortung über ihr Schicksal zu übernehmen, hat er ihnen meist helfen können. Es ist allerdings nicht leicht. Opfer zu sein, ist bequemer. Aber es bringt einen in Krisensituationen absolut nicht weiter... S. Sala, Frauenblatt, Wien (März 2002) Buchtipp: Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht. Strategien in schwierigen Zeiten" von Jens Baum (Verlag Kösel) Wie Sie Krisen überwinden Manchmal erscheint uns das Leben wie ein düsterer Tunnel, doch das Licht am Ende sehen wir nicht. Weil wir unseren Arbeitsplatz verloren haben. Weil unsere Ehe auseinander bricht. Weil wir beim Arzt eine ängstigende Diagnose bekommen haben oder, der schlimmste Fall: weil ein innig geliebter Mensch gestorben ist. Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Und vor allem: Wir können uns nicht vorstellen, dass das Leben überhaupt je wieder so sein wird wie früher, so froh und unbeschwert. Nachts liegen wir wach, gequält von Sorgen und Verzweiflung. So aber übersehen wir, dass eine Krise immer auch eine große Chance enthält: eines Tages stärker und gereifter durchs Leben zu gehen. Darauf allein sollten Sie Ihre Energie richten, sagt Jens Baum in seinem Ratgeber Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht". Der Therapeut schreibt aus eigener Erfahrung. Er hat selber erlebt, wie es ist, beruflich und privat zu scheitern. Er hat es anschließend aber auch geschafft, sich ein neues, erfülltes Leben aufzubauen. Hier seine wichtigsten fünf Sofortmaßnahmen": 1. Machen Sie sich bewusst, dass Ihnen kein Lehrer und auch sonst niemand beigebracht hat, wie man eine Krise durchsteht und hinter sich lässt. Dass es daher ruhig schwer sein darf, dass aber Ihre größten Ängste auch einen guten Aspekt haben: Sie spüren sich als lebendigen Menschen. Und das heißt: Glück und Freude erleben Sie ebenso intensiv. Haben Sie also keine Angst vor Emotionen. Sie tun Ihnen nichts. ! 2. Belasten Sie sich nicht mit unnötigen Sorgen im falschen Moment. Auch wenn alles auf Sie einstürzt: Versuchen Sie, einen Schritt nach dem andern zu gehen. Stellen Sie sich vor, Sie unternehmen eine Wanderung. Dabei müssen Sie einen Fluss überqueren. Suchen Sie nach der Lösung, wenn Sie am Ufer stehen - und nicht drei Tage vorher! 3. Worauf Sie Ihre Gedanken lenken, dahin fließt Ihre Kraft! Denn Gedanken sind bereits eine Form der Lebensenergie. Sie haben das Bestreben, Wirklichkeit zu werden. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Lösungen, nicht mehr auf das Problem. Nicht rückwärts grübeln - nach vorn denken. Wenn Sie Ihre Gedanken ändern, wird sich auch die Realität ändern. 4. Leben schwingt immer zwischen gegensätzlichen Polen: Geburt - Tod, Tag - Nacht, Trauer - Glück. Das eine ist ohne das andere nie denkbar! Sie müssen diese Realität akzeptieren. Hadern Sie nicht mehr mit dem, was geschehen ist. Denn das blockiert Sie nur auf dem spannenden Weg zu neuen Ufern. 5. Machen Sie nicht andere für Ihr Unglück verantwortlich. Das wäre die Garantie dafür, dass sich nichts ändert. Übernehmen Sie selber die Verantwortung dafür, dass es Ihnen gut gehen soll. Erwarten Sie auch von niemandem, dass er Sie glücklich machen soll. Wenn sich jemand Ihnen gegenüber schlecht verhalten hat, bestimmen Sie allein, wie Sie reagieren und wie weit Ihr Wohlgefühl beeinträchtigt wird. Journal der Frau (September 2002) Buchtipp: Jens Baum: Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht. Strategien in schwierigen Zeiten,", Kösel Verlag 224 Seiten, 14,95 Dr. Doris Wolf, Dipl.-Psych., 68165 Mannheim; Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht Formal: Die grau schraffierten Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels lockern den Text auf, sind prägnant und durch die Graphik aber auch besonders einprägsam. Auch die Betonung wichtiger Erkenntnisse und Leitsätze durch den Fettdruck und die Freistellung im Text ist hilfreich. Inhalt: Der Autor versteht es den Leser bereits mit dem ersten Satz an die Hand zu nehmen und ihm Mut zu machen. Dadurch dass er den Leser immer auch wieder an seinen eigenen Erfahrungen teilhaben lässt, schafft er Nähe und betont gleichzeitig seine Kompetenz. Ihm gelingt es, die Gratwanderung zu schaffen zwischen dem Verständnis für die Lage des Lesers und der Aufforderung, die Verantwortung zu übernehmen und aktiv nach neuen Lösungen zu suchen. Ja, er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er vermittelt dem Leser die Hoffnung, dass er im Rückblick sogar dankbar für seine Krise sein kann. Ausgesprochen hilfreich sind die Merksätze am Ende jedes Kapitels. Dadurch dass der Autor die Gegenargumente des Lesers vorwegnimmt bzw. deren mögliche Gefühlsreaktionen auf seine Worte aufgreift, schluckt der Leser bereitwilliger die Kröte", dass er selbst seine Einstellungen ändern und bestimmte Erwartungen und Schuldzuweisungen aufgeben muss. Jens Baum hat sich keine leichte Aufgabe vorgenommen. Es gehört -wie Therapeuten nur zu gut wissen -zu den schwierigsten Aufgaben, den Blickwinkel Betroffener weg von anderen und seiner vermeintlichen Opferolle hin auf die Suche nach Lösungen und eigenen Stärken zu lenken. Dem Autor ist auf dem Hintergrund seiner therapeutischen Kompetenz und seiner persönli chen Betroffenheit ein ausgesprochen hilfreicher Ratgeber gelungen, der eine große Leserschaft verdient. Aus der Amazon.de-Redaktion (September 2002) Wer in einer Lebenskrise steckt, sucht nach Orientierung wie jemand, der sich in einer großen Stadt verirrt hat. Da die alten Denkmuster letztlich in eine Sackgasse geführt haben, ist es nun an der Zeit, gründlich umzudenken. Dieses Umdenken könnte damit beginnen, die derzeitige leidvolle Situation unvoreingenommen -- wie von außen -- zu betrachten. Statt mit dem Schicksal zu hadern, sich mit Selbstvorwürfen zu quälen oder anderen Menschen die Schuld zu geben, ist es sinnvoll, den momentanen Ist-Zustand zunächst einmal ohne Bewertung wahrzunehmen. Die Ausgangsformel, die der Autor für die Bewältigung von Krisen empfiehlt, lautet: "Es ist wie es ist. Ich akzeptiere wie es ist. Ich gehe den nächsten Schritt." Akzeptieren bedeutet nun keineswegs, die schmerzhafte Situation gutzuheißen. Das Anerkennen der Realität erleichtert es jedoch, Ballast abzuwerfen, denn Panik, Wut und Ängste vernebeln statt Klarheit zu schaffen. Wir verschwenden nur Energie, wenn wir uns Sorgen "machen", wie es im Deutschen so treffend heißt. "Überlegen Sie, wie Sie einen Fluss überqueren erst dann, wenn Sie am Fluss angekommen sind!" Der logische nächste Schritt kann in manchen Fällen darin bestehen, ein angestrengt festgehaltenes Ziel zumindest vorübergehend loszulassen. Wenn Dr. Jens Baum immer wieder auch auf die Vorteile und Chancen schwieriger Lebensphasen hinweist, so empfindet man dies niemals als zynisch, weil der Autor selbst durch schwere Krisen gegangen ist, bei denen er seine berufliche Existenz und seine Familie verloren hat. In der Atmosphäre eines freundschaftlichen Gesprächs zeigt dieses Buch rettende Auswege. Als Wegweiser dienen dabei fundamentale Lebensregeln, die man nicht in der Schule lernt. --Stephan Schmidt Aus dem internet-Buchversand: amazon.de: Ein wunderbares, herausragendes Buch, 5. Juni 2002 Rezensentin/Rezensent: aus Fort Lauderdale , Florida Das beste Selbsthilfe-Buch, das ich je gelesen habe. Jens Baum's Buch bringt die neuesten und hilfreichsten Erkenntnisse der Psychologie und der Spiritualität genau auf den Punkt. Obwohl dies ein Erstlingswerk zu sein scheint, steht der Autor auf einer Stufe mit den ganz Großen des Genres, beispielsweise Wayne Dyer. Der große Vorteil dieses Buches ist außerdem, dass es dem Leser die neuesten Erkenntnisse in deutscher Sprache zugänglich macht. Psychologische- und Lebenshilfeliteratur dieser Qualität habe ich bisher nur im englischen Sprachraum gefunden - allerdings auch dort war noch nie alles Wesentliche und Relevante in einem einzigen Buch zusammengefasst wie hier bei Jens Baum. Dieses Buch ist unverzichtbar, wenn man auf der Suche nach Sinn und Lösungen ist. Der etwas andere Ratgeber; ausgezeichnet und fesselnd, 3. Juli 2002 Rezensentin/Rezensent: aus Dornach Deutschland Klar, und anhand einfacher und lebensnaher Beispiele beschreibt Baum, dass wir für unseren Gemühtszustand und unsere Gedanken selbst verantwortlich sind. Mitunter stellt er dazu dem Leser bewusst provokante Fragen, die er sachlich und logisch beantwortet. Dieses Buch bietet keine "Patentrezepte" für Problemlösungen, rüttelt aber auf und motiviert den Leser, so manche Lebenssituation anders zu betrachten und anzugehen. Die verständliche Schreibweise und die Konzentration auf das Wesentliche machen dieses Buch zu einem fesselnden und ausgezeichneten Ratgeber. Lektorat der Borromäerinnen Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht : Strategien in schwierigen Zeiten Margret Lange lektorat@Borro.de Dr. med. Jens Baum, ärztlicher Therapeut in einer psychosomatischen Klinik, hat einen praktikablen Ratgeber für Menschen geschrieben, die glauben, sich in einer schwierigen, wenn nicht gar ausweglosen Situation zu befinden. Der Autor lässt stark seine persönlichen Erfahrungen mit einfließen. Er ist mehrmals gescheitert, hat es aber geschafft, sein Leben in den Griff zu bekommen. Sein Gottvertrauen hat ihn getragen, doch besonders geholfen hat ihm sein lösungsorientiertes Denken. - Diese Denkstruktur kann sich jeder aneignen. Der Autor nimmt den Leser geradezu an die Hand und führt ihn Stufe um Stufe zum Ziel; nämlich zu einem eigenverantwortlichen, erfüllten Leben, ohne sich in Abhängigkeit zu begeben. Ein wunderbares, gut strukturiertes Buch, einfühlsam und interessant geschrieben. Margrit Diekmann Männerarbeit in der Katholischen Kirche Diözese Rottenburg-Stuttgart Jens Baum, Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht, Strategien in schwierigen Zeiten, Kösel-Verlag, München 2002, ISBN 3-466-30571-3 "Im Sturm kann kein Seemann das Navigieren lernen" - das heißt, in der Krise selbst, wenn noch alles drunter und drüber geht, wenn Wogen und Wind mich beuteln, werden mir kluge Tipps aus Lebensratgebern wenig nützen. Vielleicht empfinde ich sie dann sogar als der reinste Hohn. Deshalb gilt es, beizeiten die Grundprinzipien und zentralen Gesetzmäßigkeiten zu erforschen und zu reflektieren, die im Leben gelten. Habe ich in der ruhigen See meines Alltags gelernt, mein Lebensschiff zu steuern, Kurs zu halten, Lot, Kompass, Polarstern und die Kraft des Universums zu Hilfe zu nehmen, dann finde ich mich auch in den Stürmen des Lebens schneller zurecht und kann es zweifellos auch vermeiden, hilflos dahin zu treiben oder irgendwo zu stranden. Jens Baum, der selbst in eine schwere persönliche und berufliche Krise hineingesteuert ist, hat sich durch dieses Chaos hindurchgearbeitet und wendet die Ergebnisse seiner Selbsterfahrung und seiner Reflexion als ärztlicher Therapeut in einer psychosomatischen Klinik in Pfronten in Allgäu an. In seinem Buch führt er ein Gespräch mit seinem Leser. Auf diese Weise lädt er dazu ein, seine Gedanken und logischen Schlüsse mitzuvollziehen und die eigenen Denk- und Verhaltensmuster zu überprüfen. Erkenntnis, die im Leben selbst in einem Prozess von Wochen, Monaten oder gar Jahren heranreift, ist hier auf 224 Seiten komprimiert und greifbar. Es steht mir damit ein Navigationshandbuch zur Verfügung, das ich immer wieder heranziehen kann, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas nicht mehr stimmt, weil mich Ängste lähmen, weil ich misstrauisch auf die Mitmenschen zugehe, weil Zweifel mir meine Kraft rauben. Die zentralen Kapitel seines Buches tragen die Titel: Emotionen in der Krise - konstruktive Wege mit schwierigen Gefühlen umzugehen; Energie - was wir bei anderen suchen und doch schon in uns tragen; Polarität des Lebens - Leben ist Schwingung und Rhythmus zwischen den beiden Polen Glück und Leid; Resonanz und Spiegel - wenn Sie das Leben anlächeln, lächelt das Leben zurück; Gefühle - Sie selbst bestimmen ihre Gefühle, nicht die anderen. Entscheidend sind seine Grundthesen: ·In Krisen spüren Sie die ganze Bandbreite Ihrer Lebendigkeit und haben die Chance, etwas zu lernen. ·Sie sind nicht das Opfer der Dinge, die um Sie herum geschehen. ·Sie sind ihr eigener Gestalter in Ihrem Leben! ·Mit dem Satz "Ich kann gar nichts dafür" haben Sie sich bereits dafür entschieden, dass sich in Ihrem Leben nichts ändert. ·Worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt Ihre Lebenskraft. ·Sie haben immer alles in sich, was Sie wirklich brauchen. Da jedes Kapitel mit einer Zusammenfassung in solchen Grundthesen geschlossen wird, beinhaltet das Buch sozusagen eine Essenzform auf 16 Seiten. Indem ich wahrnehme, welche Thesenblätter gerade mein besonderes Interesse oder meine starke Abneigung wecken, finde ich heraus, welches Kapitel momentan besonders lesenswert sein könnte. Da dieses Buch von einem Mann geschrieben wurde, bietet es Männern die Kategorien, die sie gewöhnlich gerne pflegen. Es ist logisch strukturiert, zielbewusst und lösungsorientiert. Ein Handbuch für Menschen, die lernen wollen, ihr Lebensschiff so zu steuern, dass sie sich zumindest die selbstgemachten Krisen ersparen und das Schicksal als Herausforderung begreifen. Wilfried Vogelmann Auszüge aus Leser-Reaktionen: "Ein sehr, sehr gutes Buch. Ich bin selber Therapeutin und werde Ihr Buch jedem Patienten empfehlen,da total lebensnah und gut praktisch umsetzbar geschrieben." "Liebevoll und leicht verständlich geschrieben. Mehr noch,es kann auch in Krisenzeiten (während einer Depression oder Angststörung),wenn die Konzentration zu Wünschen übrig lässt, gelesen werden." ...viele gute Gedanken. Gut gefallen hat mir u.a., dass Sie...nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis geschrieben haben." ...stolperte ich über Ihr Buch. Ich las es in einer Nacht durch und noch ein 2. Mal. ... Ich verschlinge die Bücher auf diesem Gebiet, aber Ihr Buch war Medizin für mich." ...ist ein wunderbares, gut strukturiertes Buch, einfühlsam und interessant geschrieben. Weiter so!" "Das Buch hat mir sehr viel Mut gemacht. Sie haben eine wunderbare Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen und durch anschauliche Beispiele zu verdeutlichen. Wirklich Klasse" Lese mit Spannung in Ihrem Buch, und es fesselt mich sehr." Dipl.-Pych: Das Buch ist gut. Es sind wirklich konkrete Hilfen für Betroffene..." ...viel schlimmer war die Traurigkeit, die Ohnmacht, ja der Schmerz, der sich aufbaute... In der Buchhandlung griff ich nach einem Buch Wie's weitergeht, wenn nicht mehr geht", denn genau in dieser Verfassung befand ich mich bzw. war das die Antwort, die ich sehnlichst brauchte. Schon einmal hatte ich in meinem Leben die Erfahrung gemacht: Wenn du bereit bist, kommt der Meister" und genauso empfand ich die spontane Begegnung mit Ihrem Buch. Ich begann schon in der Buchhandlung mit dem Lesen und wusste: ja, das ist es, das brauchst du jetzt..... Ihr Buch hat mir sehr geholfen. Sie beschreiben die schwierigen Zeiten und die Strategien, die einem helfen können, wieder herauszukommen so ehrlich und gleichzeitig kompeent, dass man echte Hilfe spürt. Hier schreib nicht irgendein Theoretiker, sondern jemand, der alles selbst durchlitten, erfahren und gelöst hat! .... Ich habe regelrecht das Bedürfnis, weiter zu lesen." Das Buch macht einen starken Gesamteindruck, es ist zugänglich, ausdrucksstark und verständlich aufgebaut und könnte besser gar nicht sein. ... Möge es vielen Menschen Augen und Ohren öffnen und gute Gedanken vermitteln. ... Es ist ein gelungenes und wertvolles Werk ... ein perfektes Ganzes ... welches Ihren Gedanken, Erlebnissen, Ihrem Können, in Geduld und Ausdauer entsprungen ist. Mir fehlen einfach die Worte, Ihnen die schlagkräftigste Lobeshymne darzubieten. Ich bin glücklich, dieses Buch besitzen zu dürfen." ...sehr gut gegliedert, eingängig und zugleich inhaltsreich zu lesen. Ich lese immer wieder mit Gewinn darin." Ich habe schon zahlreiche Bücher zum selben Thema gelesen, aber noch kein Buch hat mich so überzeugt und angesprochen wie Ihres. ... Ich bin mir sicher, dass ich Ihr Buch immer wieder zur Hand nehmen werde, um meinem Ziel auch nur einen kleinen Schritt näher zu kommen." Ich muss sagen, Ihr hat mich wirklich sehr beeindruckt, weil Ihr Buch einfach grandios ist." ich habe Ihr Buch gelesen und finde es sehr interessant und nachhaltig. Es hat mir eine Tür geöffnet und darüber freue ich mich." ...habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen und fand auch viele Ihrer Denkanstöße und Anregungen sehr hilfreich." Hätte ich die Sichtweise der Dinge, die Sie in ihrem Buch darstellen, schon vollkommen verinnerlicht, wäre mir diese Flut an negativen Gefühlen erspart geblieben." Es hat mir sehr gefallen. Ich denke, es wird für die nächsten Monate mein Wegbegleiter sein." ...eine wahre Fundgrube!" ...hinreißend geschrieben!" "Heute möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihr wundervolles Buch bedanken. Ich habe schon Bücher diesbezüglich gelesen, aber keines spricht mich mit so klaren, einfachen und verständlichen Worten an. Dieses Buch habe ich mittlerweile schon oft weiterempfohlen und mir hat es auch schon in vielen Situationen geholfen. Ich habe es als Arbeitsbuch benutzt und viel drin herumgeschrieben und gemalt - jede Menge Ausrufezeichen und Kästchen! Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben, auch diejenigen, die auf der "Leiter ihres Lebens ganz oben stehen". Sie beschreiben wirklich alle wichtigen Bereiche des täglichen Lebens und haben mir klargemacht, wie die Probleme tatsächlich in meinem eigenen Kopf entstehen und nur ich mir selbst weiterhelfen kann. Wie oft falle ich in die Opferrolle! Vielen Dank lieber Herr Baum, dass Sie mir die Augen geöffnet haben! Mittlerweile liest sogar mein Mann ihr Buch und ist ganz begeistert. naja, ich muss zugeben, so ganz freiwillig hat er nicht angefangen zu lesen, aber nun gefällt es ihm so gut, dass er gar nicht mehr aufhören kann!" "Meist schlage ich einfach eine Seite auf und ich bin beeindruckt, große Wahrheiten auf einfache und verständliche Weise erklärt zu finden; ich finde dies genial." Ihr Buch ist eine Wucht. ... So ein Buch habe ich noch nie gelesen, und ich lese viel. ... Sie haben es für uns Betroffene geschrieben; ich kann nur danke sagen." ...möchte ich Ihnen für Ihr Buch aus tiefstem Herzen danken. Ich habe es in 3 Tagen verschlungen. Ich habe nun den Polarstern in Sicht." Es ist ein sehr kluges Buch, ich habe es wie in einem Rutsch gelesen.... was mir an Ihrem Buch besonders gefällt, ist die Klarheit, mit der Sie schreiben. Die Inhalte sind eventuell in vielen anderen Büchern schon mal beschrieben, jedoch finde ich Ihren Weg, durch diese Inhalte zu führen, sehr anschaulich und lebensnah. Ich habe mich oft wiedererkannt, musste auch oft herzhaft lachen, über mich und über die Welt." Seitenanfang Startseite Person Konzept Angebot Ablauf Anfrage Buch Buchliste e-mail |
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